Aktionsbündnis

Das Aktionsbündnis Hepatitis und Drogengebrauch wurde 2004 gegründet.

Ihm gehören derzeit vier Organisationen an:

►akzept e.V. Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik (Prof. Dr. Heino Stöver, Kerstin Dettmer);
www.akzept.org; www.akzept.eu www.gesundinhaft.eu
www.naloxoninfo.de
www.patientenrechteakzept.de

►Deutsche Aidshilfe e.V. (Bärbel Knorr, Dirk Schäffer)
baerbel.knorr@dah.aidshilfe.de; dirk.schaeffer@dah.aidshilfe.de
www.aidshilfe.de

►Fixpunkt e.V. ( Astrid Leicht)
www.fixpunkt.org
www.fixpunkt-berlin.de

► JES e.V. Junkies, Ehemalige, Substituierte;
https://www.jes-bundesverband.de
Marco Jesse:
marco.jesse@vision-ev.de

Ziele des Aktionsbündnis

Die Expertise vieler auf diesem Feld tätiger Personen/Institutionen zu einem Netzwerk zusammen zu fassen, um den mit HCV verbundenen und zukünftig noch steigenden Herausforderungen der Prävention, Versorgung und Behandlung zu begegnen:

  • Verbesserung der Präventionsmaßnahmen
  • Verbesserung des Therapiezugangs
  • Transfer von Wissen zum Thema Hepatitis/Drogengebrauch in die Bereiche Drogen- und AIDS-Hilfe (Multiplikatoren), Betroffene (Selbsthilfe), Suchtmedizin und Verwaltung.

Weiterhin geht es dem Bündnis darum, Behandlungslücken aufdecken, Empfehlungen aus der Wissenschaft vermitteln und BIS 2030* bekannt machen.

Bisherige Aktivitäten des Aktionsbündnis

  • unter Federführung von akzept wurden seit 2004 sieben Fachtage veranstaltet.
  • Das Handbuch ‚Hepatitis und Drogengebrauch‘ wurde 2006 in erster und zweiter Auflage veröffentlicht, 2013 als pdf überarbeitet und 2018/2019 aktualisiert.

Diese Aktivitäten wurden vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert.

Es wurden weiter ein Informationsfolder entwickelt und in grosser Auflage verbreitet und gemeinsam mit Deutscher Leberstiftung und Deutscher Leberhilfe ein Aktionsplan für eine Nationale Strategie Hepatitis veröffentlicht. Im Zuge der Vorbereitung der „BIS 2030“-Strategie nahmen VertreterInnen des Bündnis an zwei Gesprächen im BMG teil.